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Und die Gewinner sind…

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Am Donnerstagabend wurde das Geheimnis um die Gewinner des "Lëtzebuerger Buchpräis 2013" gelüftet. 16 Werke hatten um die Gunst der Leser gekämpft.

Am Donnerstagabend gab die Jury des «Lëtzebuerger Buchpräsis» die diesjährigen Gewinner preis. Der «Lëtzebuerger Buchpräsis 2013» findet traditionell im Vorfeld der «Walfer Bicherdeeg» statt. 1300 Bücherfreunde hatten in diesem Jahr abgestimmt. Zur Auswahl standen Werke aus folgenden vier Kategorien: Kinder- und Jugendbuch, Literatur, Sachbuch sowie Bild- und Kunstband.

Die Schortlist der 16 Werke, die ins Rennen um den «Lëtzebuerger Buchpräis 2013» gingen, wurden am 17. Oktober am Stand der Luxemburger Verleger auf der LuxExpo bekannt gegeben. Sie wurden von einer Jury unter 37 Büchern, die auf der Longlist zurückbehalten wurden, ausgewählt.

Die Leser konnten daraus ihre Favoriten in vier Kategorien wählen. Abstimmen konnten sie entweder per Stimmzettel in den Büchereien oder im Internet. Zudem vergab die Jury in diesem Jahr erstmalig einen „Coup de Cœur-Preis“ an einen Titel, der sich auf ganz besondere Weise hervorgetan hatte. Hier die Preisgewinner 2013:

Kategorie Kinder- und Jugendbuch:

Marie Hoffmann: „Wa Lämmercher grouss ginn“ (Op der Lay)

Kategorie Literatur:

Pe’l Schlechter: „De Pol muss an de Krich“ (Editions Guy Binsfeld)

Kategorie Sachbuch:

Steve Remsch/Eric Hamus:
„Et war net keen“ (Editions Saint-Paul)

Kategorie Bild- und Kunstband:

Maskénada: „Bopebistro Buch“ (Editions Saint-Paul)

Coup de Cœur:

Bonnievale Project Luxembourg – Fotos von Dave Robertson: Plakkerskamp (Op der Lay)