Den Auftakt machte gewissermaßen bereits Michel Gondry, Regisseur von „Is the Man Who Is Tall Happy?“, der sich mit dem Philosophen Noam Chomsky beschäftigt und bei den Dokumentarfilmen ins Rennen geht. Ehrengäste am Abend waren Großherzog Henri und Großherzogin Maria Teresa (die eine begeisterte Kinogängerin ist).
Der Eröffnungsfilm, Spike Jonzes futuristische Liebesgeschichte „Her“, symbolisiert das Festival, das sich als international orientiertes Ereignis profiliert und den multikulturellen Charakter Luxemburgs hervorhebt. Die programmierten Filme kommen natürlich aus den USA, aber auch aus Venezuela, aus Island, aus Kanada und sogar aus Indien. Unter den Dokumentarfilmen sind Filme aus Kroatien, den USA, Belgien, den Niederlanden und Frankreich, aber auch aus Israel. Und letztendlich ist das Festival eine gute Gelegenheit, um sich die luxemburgischen Produktionen anzusehen. Nicht weniger als fünf Spielfilme, ein Dokumentar- und sieben Kurzfilme sind programmiert.
Luxemburg-Stadt im Filmfestival-Fieber
Die ganze Stadt Luxemburg ist an dem Ereignis beteiligt. Die „Urban Bar“ im Cercle Cité ist ein Treffpunkt. Im „Casino – Forum d’art contemporain“ werden täglich um 12.30 Uhr Kurzfilme gezeigt und von ihren Autoren kommentiert, im Mudam wird am 5. März um 18.30 Uhr der Film „Inside Out“ vorgeführt, in der Abtei Neumünster ist am 6. März ein Kino-Konzert angesagt und im Carré Rotondes kommt am 6. und 7. März um 19.00 Uhr „Hänsel und Gretel“.
Über alle diese Ereignisse und Filme, über die Regisseure und Schauspieler, die bei den Vorführungen anzutreffen sind, werden wir nächste Woche ausführlich berichten.
Zu Demaart











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