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A1 in Richtung Trier bis 18 Uhr gesperrt

A1 in Richtung Trier bis 18 Uhr gesperrt
(Polizei)

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Nach dem tödlichen Unfall auf der A1 bei Potaschberg bleibt die Trierer Autobahn bis mindestens 18 Uhr gesperrt. Grund sind Reparaturarbeiten an der Unfallstelle.

Die A1 in Richtung Trier bleibt nach dem schweren Unfall in Höhe Potaschberg länger als geplant gesperrt. Leitplanken müssen repariert werden. Dort war am Montagabend eine Frau bei einem Auffahrunfall so schwer verletzt worden, dass sie noch an der Unfallstelle starb.

Der Unfallverursacher wurde festgenommen und sitzt inzwischen in Untersuchungshaft. Am Dienstagmittag wurde er dem Untersuchungsrichter vorgeführt, bestätigte Justizsprecher Henri Eippers auf Nachfrage.

Gegen Baustellenabsperrung geschleudert

Die Kollision ereignete sich am späten Montagabend auf der Autobahn A1 in Höhe der Ausfahrt Potaschberg. Eine Fahrerin, die in Richtung Trier unterwegs war, war bei einem Auffahrunfall so schwer verletzt, dass sie noch an der Unfallstelle verstarb.

Laut Polizei sei ein Autofahrer, der in der gleichen Richtung unterwegs war, mit voller Wucht in den Wagen des Opfers aufgefahren und ihn gegen eine Baustellenabsperrung gedrückt. Für die Fahrerin des ersten Autos kam jede Hilfe zu spät. Der herbeigerufene Notarzt konnte nur noch ihren Tod feststellen.

Experten der Polizei waren vor Ort auf Spurensuche. Aus diesem Grund bleibt der betroffene Streckenabschnitt – zwischen der Ausfahrt Potaschberg und der Autobahnanschlussstelle – bis etwa 18 Uhr am Dienstag für den Verkehr gesperrt.

Tödliche Kollision in Dippach

Neben dem Notarzt aus Luxemburg waren auch die Rettungskräfte aus Mertert-Wasserbillig im Einsatz vor Ort.

Am Freitag starb eine 39-jährige Polizistin bei einer Routine-Verkehrskontrolle in Dippach (Link). Ein offenbar betrunkener Fahrer war in den Wagen gekracht, bei dem die Polizistin die Fahrzeugpapiere überprüfte. Sie wurde zwischen den zwei Autos eingeklemmt und dabei schwerst verletzt. Die 39-Jährige starb wenig später im Escher Krankenhaus. Der Unfallverursacher sitzt inzwischen in Untersuchungshaft.

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