In der Mittagshitze ließ ein Hundebesitzer sein Tier im Auto in Luxemburg zurück. Zeugen hatten die Polizei informiert, da der Hund seit mehr als 45 Minuten im aufgeheizten Wagen sitzen würde. Die Polizei versucht den Besitzer zu erreichen, ohne Erfolg. Im Wagen selbst misst die Feuerwehr 65 Grad.
Die Zeit drängt. Bereits ab 20 Grad Außentemperatur besteht für die Tiere Lebensgefahr (Link). Die Einsatzkräfte versuchen den Wagen zu öffnen, um den Hund schnellstmöglich zu befreien, doch das gelingt ihnen nicht. Die Feuerwehrleute schlagen ein Autofenster ein und befreien den Hund aus dem heißen Auto. Der Besitzer bekommt eine Anzeige und einen Strafzettel wegen Falschparken.
Lebensgefahr für Tiere
Die Sahara-Hitze in Luxemburg macht nicht nur Menschen, sondern auch Tieren schwer zu schaffen. Tierschützer warnen seit Tagen, keine Vierbeiner im aufgeheizten Auto zu lassen. Für die Tiere bedeutet das, trotz geöffnetem Fenster, Lebensgefahr.
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