In der Debatte zur Flüchtlingskrise schalten sich jetzt die «Jonk Sozialiste Lëtzebuerg» (JSL) am Mittwoch ein. Sie fordern gemeinsame Lösungen von Europa und liefern Vorschläge für Luxemburg.
So soll jeder Flüchtling psychologisch betreut werden, damit er das Erlebte von der Flucht und dem Krieg zu Hause verarbeiten kann. Außerdem sollen die Menschen so schnell wie möglich Sprachunterricht bekommen, um sich in Luxemburg einfacher und schneller zu integrieren.
Nicht zuletzt bedarf es «längerfristige Strategien», um den Flüchtlingen Zugang zum Arbeitsmarkt zu ermöglichen. So können sie für sich und ihre Familien eine «bessere Zukunft» aufbauen, heißt es von JSL.
Menschlichkeit und Solidarität
Zu guter Letzt schlagen die «Jonk Sozialisten» Regierungschef Xavier Bettel (DP) und Innenminister Dan Kersch (LSAP) vor, den Staatsbeamten «einen zusätzlichen Urlaubstag zur Verfügung zu stellen», damit sie sich in der Flüchtlingshilfe engagieren können.
Die JSL wollen alle «Maßnahmen unterstützen, die zur Bewältigung der Flüchtlingskrise dienen». «Es ist unsere Menschlichkeit, unsere Solidarität, unsere Hoffnung auf eine bessere Zukunft, die uns vereint. Dies sollte uns allen bewusst sein», appellieren die «Jonk Sozialisten».
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