Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1255 US-Dollar und damit so viel wie am Vorabend. Ein Dollar war im Gegenzug 0,8885 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstagnachmittag auf 1,1159 Dollar festgesetzt.
Die Kursgewinne des Euro resultieren aus einer schwächelnden US-Währung. Am Dienstagnachmittag war der Dollar schlagartig unter erheblichen Druck geraten, nachdem sich die Stimmung unter amerikanischen Dienstleistern stark eingetrübt hatte. Die Erwartungen an die US-Notenbank, die Zinsen bald zu erhöhen, erhielten dadurch einen klaren Dämpfer. Am Mittwoch erhoffen sich Marktteilnehmer vom Konjunkturbericht der amerikanischen Notenbank weitere Hinweise auf den Zustand der US-Wirtschaft.
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