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«Mutter Erde ist keine Maschine»

«Mutter Erde ist keine Maschine»
(Tageblatt/Isabella Finzi)

Einen Hauch von Sitting Bull und Crazy Horse erlebten die Besucher des "Haus vun der Natur" auf Kockelscheuer am 7. Juni. Westernromantik mit dem Oglala-Lakota-Indianer Henry Red Cloud, direkter Nachfahre des legendären Häuptlings Red Cloud.

Die Themen, die der amerikanische Ureinwohner ansprach, waren dann jedoch wenig romantisch und durchaus ernst. Auch Luxemburg ist betroffen.

Mit der Frage, ob seine Zuschauer der englischen Sprache mächtig seien, eröffnete Henry Red Cloud seinen knapp zweistündigen Vortrag. Seine Aufgabe ist es, das Reservat in Pine Ridge nachhaltig auf Vordermann zu bringen. Dafür startete Henry Red Cloud 2004 ein Projekt zur Förderung der Solarenergie im Reservat. Im Rahmen der «Lakota Solar Enterprise» installiert er Solarzellen auf Häusern. Dabei zeigt er den Menschen, wie diese funktionieren und gewartet werden müssen. Seine Erkenntnisse und sein Wissen teilt er mit der ganzen Welt.

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