Headlines

Mikroplastik verschmutzt nicht nur die Weltmeere

Mikroplastik verschmutzt nicht nur die Weltmeere

Tüten, Flaschen und Verpackungen – in diesen Fällen ist Plastik einfach zu erkennen. Auch in den Weltmeeren scheint Plastik inzwischen unübersehbar zu sein: Weil Plastik sich erst nach Jahrhunderten vollständig zersetzt, versinken viele Strände inzwischen geradezu im Plastikmüll. Aber: Auch in Zahnpasta, Fleecejacken und Muscheln kann sich Plastik verbergen. Die Auswirkungen dieses sogenannten Mikroplastiks auf die Gesundheit sind noch nicht abzusehen, Umwelt und Tiere leiden aber schon jetzt unter den winzigen Teilchen.

Was ist Mikroplastik und wo ist es zu finden?

Unter Mikroplastik werden Kunststoffteilchen verstanden, die kleiner als fünf Millimeter sind. Bevor etwa Plastiktüten sich in den Meeren völlig zersetzen, zerfallen sie erstmal in diese kleinen Stückchen. Sämtliche Organismen im Meer nehmen Mikroplastik zu sich – der deutschen Umweltorganisation BUND zufolge wurde Mikroplastik bereits in Muscheln, Würmern, Fischen, Seevögeln und Plankton festgestellt. Auch beim Waschen von Textilien oder durch den Abrieb von Autoreifen gelangt Mikrokunststoff ins Abwasser und so auch in Flüsse und Meere. Für Kosmetik, Wasch- und Reinigungsmittel wird sogenanntes sekundäres Mikroplastik sogar absichtlich hergestellt: In diesen Produkten wird es häufig etwa als Trübungsmittel eingesetzt.

Jetzt weiterlesen! !

Für 0.99 € können Sie diesen Artikel erwerben.

Sie sind bereits Kunde?

Nomi
16. Januar 2018 - 17.35

Och all Produit'en dei' ob der Inhaltslescht eppes mat Nano . . . . sto'en huet vermeiden ! dei' Produit'en am Buttek loosen, wann se net mei' kaaft ginn, dann ginn se och net mei' produzei'ert !