Wie Radio 100,7. am Freitagabend berichtete, herrschen Spannungen zwischen der Politik und dem Management der nationalen Frachtgesellschaft. Der Grund: Die zukünftige Regierung pocht auf eine schnelle Entscheidung bezüglich des Verkaufs von 35 Prozent der Cargolux-Anteile. Die Cargolux möchte sich aber noch mehr Zeit lassen, da die Gespräche mit dem Interessenten HNCA noch nicht an einem zufriedenstellenden Punkt angelangt sind.
Des Weiteren verkündete Radio 100,7, dass die zwei anderen potenziellen Käufer Wolga Dnepr aus Russland und HNA aus Schanghai, bei der Cargolux wieder angeklopft haben.
Zu Demaart
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