Während Ersterer einen guten Sechskampf turnte, war Palgen wegen physischer Probleme (siehe auch „T“ von Donnerstag) nur an drei Geräten im Einsatz.
Waldbillig begann seine dritte EM mit dem Barren, wo er gut durchkam (12,533). Sauber und im Bereich seiner Möglichkeiten waren die Übungen beim Sprung (13,833), an den Ringen (12,00) und am Pauschenpferd (10,433). Wegen fehlenden Trainings wurden einige Teile aus dem Boden-Programm rausgenommen, weshalb diese Übung etwas schwächer bewertet wurde (12,566).
Mit einem Abgang leistete sich Waldbillig am Reck den größten Fehler (10,766). Das ergibt dann ein Gesamttotal von 72,131 Punkten.
Landesmeister Palgen begann am Barren mit einem Griff-Fehler, der ihn aus dem Rhythmus brachte (12,366). Die Ringe-Übung war bis auf die zweite Stütze und den Abgang in Ordnung (12,666).
Bei seinem letzten Gerät – dem Pauschenpferd – startete der COSL-Elitekader-Athlet perfekt, kam dann aber erneut durch ein Detail aus dem Tritt, den er dann auch nicht mehr wiederfand (11,066).
Für Sascha Palgen standen bei seiner insgesamt achten EM nach den drei Geräten 23,432 Punkte zu Buche.
Zu Demaart
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