Romain Schlechter
Die vierte Auflage wird im Zeichen der Kontinuität stehen und so können die Teilnehmer wieder zwischen der Zehn-Meilen-Distanz (16,225 km) und der klassischen 10-km-Distanz (10,615 km) wählen.
Da viele Konkurrenten ihre genaue Zeit, insbesondere über 10 km, erfassen wollen, wird eine zusätzliche Zeitmessung bei exakt 10 km vorgenommen werden. Des Weiteren stehen auf dem Programm: ein Team-Run (Staffel à vier Läufer) über 16 km, ein Mini- bzw. Juniorenlauf über 1,2 km bzw. 4 km. Die Walker können sich ebenfalls für die 10,615 km anmelden, diese werden fünf Minuten nach dem Start der beiden Hauptrennen (18.35 Uhr) auf die Strecke geschickt.
Der Escher „Kulturlaf“ fand bei den Sportlern auf Anhieb großen Anklang und so gehört die Escher Veranstaltung mit weit über 1.000 Teilnehmern zu den größten Laufveranstaltungen im Land.
Die zahlreichen Läufer können sich wie in den Vorjahren auf eine kurzweilige Streckenführung freuen; der Start des Kulturlaufs über 16 km, welcher sich am Samstagabend nahtlos ins „Street-Festival“ in der Minettemetropole einfügt, erfolgt bei der Rockhal und führt dann Richtung Konservatorium, Hiehl, Rathaus, Kulturfabrik, Pavillon Arcelor, „Lycée Technique“ und zurück zu den Gebläsehallen.
Im Gegensatz zu den Konkurrenten des 10-km-Laufs werden die Teilnehmer der zehn Meilen nicht nur einmal, sondern gleich zweimal am Escher Rathaus vorbeilaufen.
Neben der sportlichen Aktivität können die Athleten aber auch die Entwicklung auf einer der bedeutendsten Baustellen Luxemburgs selbst in Augenschein nehmen. Wie gewohnt wird es an der Strecke an Animation nicht fehlen und neben den Artisten des „Street Festival“ werden rund 50 Musiker den Läufern moralische und musikalische Unterstützung geben.
Anmelden
Wer sich vor dem 15. Juli vorzeitig anmeldet, bezahlt eine Startgebühr von 14 Euro (inklusive Chip), nach dieser Deadline wird ein Zuschlag von drei Euro (bis zum 31. August) verrechnet. Für Kurzentschlossene sind am Veranstaltungstag Nachmeldungen (20 Euro) noch möglich. Die Startgebühr für den Juniorlauf beträgt fünf Euro, die Teilnahme der „Kleinsten“ ist dagegen kostenlos.
Bleibt noch zu erwähnen, dass die Organisatoren auch in diesem Jahr wieder eine gemeinnützige Vereinigung unterstützen, und zwar die ONG „Igihozo“, die sich für mit Aids infizierte Mütter aus Kigali (Ruanda) und deren Kinder einsetzt.
Zu Demaart
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