Neben einer riesigen Torte am Ende der Veranstaltung wurde der Start dieses Jahr von Raphael Fiegen und seinen Schlittenhunden gegeben.
" class="infobox_img" />Florian Neuschwander.
Zwar spielte das Wetter nicht ganz mit, es war neblig und es regnete, jedoch tat dies der Stimmung keinen Abbruch, und so herrschte auch noch am späten Nachmittag in der Sporthalle in Heiderscheid gute Stimmung.
Rund 1.000 Läufer waren für die verschiedenen Disziplinen gemeldet; bleibt die Teilnehmerzahl beim Ultra-Trail konstant und variiert nur wenig, so haben die anderen Rennen mehr Teilnehmer als noch in den Vorjahren verzeichnet. 340 Athleten machten sich um 9.00 Uhr auf die 50 Kilometer lange Strecke.
Zusammenarbeit
Schon zu Beginn des Rennens konnten sich zwei Athleten vorn absetzen und bestritten das Rennen gemeinsam. Die Rede ist von Florian Neuschwander und dem neuen und alten Trail-Meister Thierry Hübsch. Die beiden Läufer haben während des Rennens zusammengearbeitet, um somit die weitere Konkurrenz, u.a. den Trail-Spezialisten José Azevedo, zu distanzieren. Bei Kilometer 35 musste Thierry Hübsch den deutschen Läufer jedoch ziehen lassen und absolvierte den Rest des Rennens alleine.
In 3:36:07 Stunden kam Florian Neuschwander als Erster ins Ziel. Zweiter, und somit neuer Luxemburger Trail-Meister, wurde Thierry Hübsch. Auf den dritten Platz kam Trail-Spezialist José Azevedo. Im Rennen um die Luxemburger Meisterschaft kam Pitt Schneider auf den dritten Platz.
Bei den Damen gab es von Anfang an keine Überraschung, Danièle Raach, amtierende Trail-Meisterin, dominierte das Rennen ohne weiteres und ließ ihre Konkurrentinnen weit hinter sich. Glücklich über den nicht überraschenden Sieg war sie trotzdem: „Ein weiterer Titel ist für mich eigentlich purer Luxus.“ Auf den zweiten Platz kam Torielle Reding-Perreur. Dritte wurde Karin Schank. Das Podium der Luxemburger Meisterschaft vervollständigte Tania Arensdorf.
Großer Zuspruch
Die 10-Kilometer-Läufer wurden um halb elf auf die Strecke geschickt. Genau wie bei den Ultra-Trail-Läufern fand auch dieses Rennen großen Zuspruch. Francois Reding und Martin Schedler hießen im Vorfeld die zwei Favoriten.
Gemeinsam liefen die beiden das Rennen, und am Ende konnte sich François Reding nach 35:17 Minuten im Sprint gegen seinen Konkurrenten durchsetzen. Auf den zweiten Platz kam Martin Schedler, Dritter und somit erster Luxemburger wurde Pascal Jodocy.
Sehr zufrieden
Bei den Damen war Isabelle Hoffmann die unangefochtene Favoritin über die 10-km-Distanz und wurde ihrer Rolle auch gerecht. Sie ließ ihre Konkurrentinnen ohne Probleme hinter sich und kam in einer Zeit von 42:20 Minuten ins Ziel. Marie-Ange Grognard wurde Zweite und Carole Wisseler-Putz vervollständigte das Podium.
Helfer sowie Läufer und auch Organisatoren waren sehr zufrieden mit dieser Jubiläumsausgabe. Die Organisatoren erhoffen sich natürlich auch fürs nächste Jahr wieder zahlreiche Teilnehmer.
Zu Demaart
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