Im ersten Lauf war für den Luxemburger Endstation. 61 Athleten waren an den Start gegangen, 42 überstanden den ersten Durchgang.
Das Gold ging an Manuel Tranninger (Österreich) vor Filip Vennerstroem (Schweden) und Odin Bassbotn Breivik (Norwegen).
Im Super-G hatte Osch Rang 34 belegt und im Riesenslalom Platz 28. In der Super-Kombination war der Luxemburger ausgeschieden.
Zu Demaart
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