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«Numéro deux, c’est clair, c’est non»

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FUSSBALL - Viel wurde in letzter Zeit über den neuen zweiten Torwart der FLF-Auswahl geschrieben. Anthony Moris hier, Anthony Moris da. Ein Mann, nämlich Jonathan Joubert, die aktuelle Nummer eins der "Roten Löwen", hielt dagegen still.

Er wollte mit Taten überzeugen, so wie am Mittwochabend in seinem 69. Länderspiel, als er die Null gegen Kap Verde hielt.

Tageblatt: Jonathan, glücklich über deine positiven Kritiken nach dem Spiel gegen Kap Verde?

Jonathan Joubert: «Ich hatte noch keine Zeit, die Zeitungen zu lesen, werde das aber noch tun. Ich hatte auch den Eindruck, persönlich ein gutes Spiel abgeliefert zu haben. Das Wichtigste war jedoch, endlich mal wieder ohne Gegentor geblieben zu sein. Leider haben wir unsere Chancen nicht genutzt.»

Wie empfandest du die ersten 45 Minuten, als Luc Holtz eine Dreier-Abwehrkette spielen ließ?

«Ich habe kein Problem mit einer Dreierabwehr, wenn wir als Defensivblock gut organisiert spielen. Warum nicht? Gestern (am Mittwoch, d. Red.) machte Dan da Mota unsere linke Seite gut zu, da er viel nach hinten aushalf. Unsere rechte Seite hatte es da etwas schwerer, auch weil ihre Nummer 10 (Heldon, d. Red.) ein sehr guter Spieler war. Persönlich habe ich eine Präferenz für eine klassische Viererkette, wie wir sie nach dem Wechsel spielten.»

Jetzt wurde in den letzten Tagen und Wochen viel vom neuen Nationaltorwart Anthony Moris gesprochen. Was hat sich für dich verändert, seitdem Marc Oberweis, mit dem du seit 2006 immer das Torwartduo gebildet hast, zurückgetreten ist?

«Marc und ich, wir sind über die Jahre zu Freunden geworden. ‚On avait nos habitudes, nos repères. Moi je jouais et lui était le plus souvent sur le banc. Mais malgré tout, on n’avait jamais de problèmes ensemble.‘ Im Trainingslager im Januar in der Türkei war es eine komische Situation, ihn nicht mehr dabei zu haben. Er hat mich sogar im Trainingslager angerufen. ‚On était comme un vieux couple, on peut le dire ainsi.'»

Das ganze Interview mit Jonathan Joubert lesen Sie in der Tageblatt-Freitagausgabe (7. März 2014) sowie als ePaper.