Samstag31. Januar 2026

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Nagel gewinnt, Bettendorf auf Platz 10

Nagel gewinnt, Bettendorf auf Platz 10

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Der Grand Prix P&T Prix de la Commune de Roeser war wie in den Vorjahren der Höhepunkt der „Réiser Päerdsdeeg“ auf dem Herchesfeld bei Crauthem. Als Sieger ging Björn Nagel hervor.

Der mit 13 Hindernissen und 16 Sprüngen gespickte 1,45 m hohe Parcours war, wie bei dem internationalen Parcoursbauer Marc Vygh und seinem Team üblich, technisch anspruchsvoll.

Die Resultate

Grand Prix de Luxembourg Prix P&T Prix de la Commune de Roeser: 1. Björn Nagel (Ukraine) Quickdiamond, 2. Yves Simon (Frankreich) Speedy des Mansarts, 3. Lorenzo De Luca (Italien) Hermes 120, 4. Holger Wenz (Deutschland) Galina, 5. Guido Hornesch (Belgien) Concorde, … 10. Victor Bettendorf Eucalyptus du Gibet, 13. Marcel Ewen Orguiel Fontaine, 16. Nicolas Mignon Quabri de l’Isle, 21. Charlotte Bettendorf Kiwi du Gibet, 22. Christian Weier (alle Luxemburg) Carisco.

Besonders die Linie auf die dreifache Kombination hatte es in sich, so dass auch da die größte Fehlerquelle im Parcours lag. Unter anderem scheiterte hier auch, am zweiten Sprung der Kombination, Marcel Ewen, der ansonsten mit seinem Hengst Orgueil Fontaine eine gute Leistung bot und mit vier Fehlerpunkten leider nicht mehr ins Stechen kam. Der Sportsoldat sicherte sich Platz 13.

Ein gutes Resultat hatte vor allem Victor Bettendorf zu verzeichnen. Ein kurzes Zögern seines Hengstes Eucalyptus du Gibet am Wassergraben wurde mit 4 Fehlerpunkten quittiert. Er platzierte sich als 10. von insgesamt 13 platzierten Pferden.

Aus Luxemburger Sicht mit ansehnlichen Ritten – wenn auch nicht mehr in der Platzierung – warteten Nicolas Mignon auf Quabri de l’Isle mit sechs Fehlerpunkten (Rang 16), Charlotte Bettendorf auf Kiwi du Gibet mit acht Fehlerpunkten (Rang 21) und Christian Weier mit Carisco mit neun Fehlerpunkten (Rang 22) auf.

Bestzeit

Von 53 Pferden erreichten fünf Reiter das Stechen. Hier wurde überwiegend auf Sicherheit geritten, da bereits der erste Stechteilnehmer, der Italiener Lorenzo de Luca, fehlerfrei blieb. Er kam in Endklassement auf den dritten Platz. Björn Nagel, der für die Ukraine reitet, riskierte als dritter Starter auf Quickdiamond als Erster in diesem Stechen ein etwas schnelleres Tempo. Er blieb fehlerfrei und konnte den Grand Prix de Roeser in der Bestzeit von 39.26 für sich entscheiden.

Ebenfalls fehlerfrei der Belgier Yves Simon auf Speedy de Mansarts auf Platz 2 in der Zeit von 41.26. Vorjahressieger Marcus Fuchs fand auf seiner Holsteiner Stute Conte Della Gaccia nicht den richtigen Rhythmus und musste aufgeben. Kevin Staut als renommiertester Reiter des Turniers hatte überwiegend auf seine Nachwuchspferde gesetzt und landete auf dem 8-jährigen Hengst Uchin van de Centaur im Mittelfeld.