Dienstag13. Januar 2026

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KARATE / In Orléans (FRA): Pocervina und Petit: Gold

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Die Kata-Abteilung der FLAM vertrat die Luxemburger Farben am Samstag bei den „1er Open d’Orléans“. Sieben luxemburgische Damen und sechs Herren waren bei der Premierenfeier auf dem französischen Tatami eingeschrieben und erledigten ihre Aufgabe mit sechs Medaillen (von jeder Farbe zwei) sehr zufriedenstellend. Insgesamt waren 168 Karatekas aus vier Ländern in Orléans eingeschrieben.

Allen voran konnte Ian Pocervina glänzen, der bei den Junioren (13 Teilnehmer) die Goldmedaille gewann. Der Walferdinger verbuchte vier Siege, u.a. ein 5:0 im Finale über Maxime Guilinni (FRA). In der gleichen Kategorie scheiterte Dany Blau im Finale der Trostrunde.

Team-Silber

Ein zweites luxemburgisches Gold konnte bei den Cadets (15 Teilnehmer) gewonnen werden. Charles-Edouard Petit (Lintgen) konnte ebenfalls vier gewonnene Kämpfe vorzeigen. Mit einem Sieg in der Trostrunde gegen Christophe Viranaiken (FRA) konnte Sylvain Dimitrijevich bei den Seniors (14 Teilnehmer) die Bronzemedaille gewinnen, derweil Doppellandesmeister Bryan Antony knapp in Runde zwei scheiterte. Zusammen mit Petit konnte das Duo im Mannschaftswettkampf die Silbermedaille beanspruchen. Hinzu kommt noch ein fünfter Platz von Minime Yannick Hoffmann (14 Teilnehmer).

Da Costa im Finale

Die weiblichen Karatekas kannten ihr bestes Ergebnis in der Person von Océane Da Costa. Die Differdingerin scheiterte bei den Cadettes (11 Teilnehmerinnen) nach drei Erfolgen erst im Finale an Lea Doudeau. Für Marie Kokiopoulos kam das Aus in Runde drei, gegen die gleiche Doudeau. Die Walferdingerin schaffte es mit einem Sieg in der Trostrunde über Stefania Salvati aber doch noch zu Bronze, Salvati wurde dementsprechend 5., derweil Liz Fautsch in Runde 1 ausschied.

Eine letzte Bronzemedaille sicherte sich Célia Petit bei den Seniorinnen (12 Teilnehmerinnen). Die Lintgenerin gewann das Finale der Trostrunde gegen Aurelie Pelatan. Jeweils auf Platz schlossen Coleen Gonner ihre Auftritte bei den Minimes (11 Teilnehmerinnen), bzw. bei den Benjamines (11 Teilnehmerinnen) ab
MB