Die FLAM („Fédération des arts martiaux“) wird keinen der Judokas für unangemessene Aussagen in diesem Dossier bestrafen. Weiter entschuldigte sich der Verband in einem Kommuniqué für eine missverstandene Kritik – der Trainer habe die Sportler zu seinen Gunsten instrumentalisiert. In naher Zukunft soll eine Athleten-Kommission gegründet werden, um den Dialog zwischen beiden Parteien zu fördern. Auch den Athleten, die ihre Studien im Ausland absolvieren, sollen neue Trainingsmöglichkeiten geboten werden.
Im November sollen die von den „Médiateurs“ ausgehandelten Maßnahmen in einer gemeinsamen Sitzung mit dem neuen Nationaltrainer weiter besprochen werden.
Zu Demaart
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