Die Hürden, denen LGBTQIA+-Athleten begegnen, sind fast unüberwindlich. Um auf diese Probleme aufmerksam zu machen, lud am vergangenen Samstag das Zentrum der lesbischen, schwulen, bisexuellen, Trans-, Inter- und Queer-Gemeinschaften in Zusammenarbeit mit der Stadt Luxemburg zu einem Fußballturnier ins Stade Josy Barthel ein.
Zwischen 14 und 16.30 Uhr traten mehrere kleine Mannschaften gegeneinander an. Das Turnier war eine Gelegenheit für LGBTQIA+ -Personen, sich in einem sicheren Rahmen zu begegnen und einem Mannschaftssport nachzugehen.
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