U.a. geht die Judoka auch auf ihre doppelte Staatsbürgerschaft ein. Nachdem sie als Fahnenträgerin für die Eröffnungsfeier bestimmt worden war, hatte es in Luxemburg – leider – Stimmen gegeben, die sie wegen ihrer deutschen Herkunft kritisierten, was die 27-Jährige, die seit ihrer Geburt Luxemburgerin ist, tief verletzte. „Es macht mich traurig. Ich vertrete mein Land gerne in der Welt. Trotzdem werde ich heftig kritisiert. Das verletzt mich. Ich mag Luxemburg und bin gerne Luxemburgerin.“
Das ganze Interview: am Montag im Tageblatt.
Zu Demaart
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