Das Sterblichkeitsrisiko von Hundebesitzern ist bis zu 33 Prozent niedriger als das von Menschen ohne Hund, ergibt eine umfangreiche Studie aus Schweden. Vor allem bei Alleinstehenden steigt die Lebenserwartung demnach deutlich. Dazu könnten auch Bakterien beitragen.
Von André Anwar, Stockholm
Der Hund als Freund und Helfer könnte viel größere Auswirkungen auf die Lebenserwartung von Menschen haben als bislang vermutet. Eine gerade im Fachmagazin Nature veröffentlichte Studie von der schwedischen Universität Uppsala kommt zum Ergebnis, dass das Sterblichkeitsrisiko bei Hundebesitzern deutlich niedriger ist als bei vergleichbaren Menschen ohne Hund.
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