Romain Schneider, Minister für soziale Sicherheit, hat am Donnerstag in Anwesenheit von Christian Oberlé, Präsident des CNS, und Jean-Paul Schaaf, Bürgermeister der Stadt Ettelbrück, die neue Zweigstelle des Nationalen Gesundheitsfonds (CNS) in Ettelbrück eingeweiht. Das schreibt das Ministerium für soziale Sicherheit am Donnerstag in einer Pressemitteilung.
Vor der Covid-19-Gesundheitskrise habe die Agentur etwa 100 Menschen pro Tag aufgenommen. Die neuen Räumlichkeiten würden nun eine Fläche von 150 Quadratmetern bieten und über fünf Theken verfügen, steht es in der Pressemitteilung.
Romain Schneider habe sich auch für den täglichen Einsatz der CNS-Mitarbeiter bedankt. „Während immer mehr Dienstleistungen auf digitale Weise aus der Ferne erbracht werden können, bleibt die lokale und regionale Nähe genauso wichtig – insbesondere für geschützte Personen, die keine Computertechnologie nutzen können“, sagte der LSAP-Minister.
Die neuen Theken würden ein hohes Maß an Vertraulichkeit garantieren – dank optimierter Akustik und geschlossener und abgetrennter Räume, schreibt das Ministerium für soziale Sicherheit. Das Layout ermögliche auch die Etablierung eines neuen visuellen Konzepts, und die Identität von CNS sei nun in allen Agenturen wiedererkennbar.
Zu Demaart
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