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Esch 2022 kann nicht in die Gebläsehalle

Esch 2022 kann nicht in die Gebläsehalle

Die Gebläsehalle in Belval wird nicht für die Europäische Kulturhauptstadt 2022 genutzt werden können. Dies bestätigte Kulturministerin Sam Tanson («déi gréng») am Samstag auf Nachfrage. Bei Untersuchungen seien Sicherheitsmängel an dem 1911 erbauten Gebäude festgestellt worden. Die notwendigen Reparaturen könnten nicht bis zum Jahr 2022 abgeschlossen werden, sagte Tanson. Mit der öffentlichen Einrichtung Fonds Belval versuche man jetzt ein anderes Gebäude in Belval zu finden, das für die Kulturhauptstadt genutzt werden könne.

Die Generaldirektorin von Esch 2022, Nancy Braun, hatte sich die Gebläsehalle als Hauptquartier für die Kulturhauptstadt gewünscht. Erst vor zwei Monaten hatte sie angekündigt, noch vor den Sommerferien die Büros von Esch 2022 vom Creative Hub 1535° in Differdingen in die Gebläsehalle auf Belval verlegen zu wollen. Der Rest der Halle sollte für kulturelle Veranstaltungen genutzt werden.

Nutzungskonzepte ausgearbeitet

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Richard
29. April 2019 - 15.46

All we need? Dëst Haal ass "all we need". Sprangt emol iwwert aeren Schied an macht et einfach méiglech. Net ze gleewen dat do.

Nomi
29. April 2019 - 10.07

Wann een et wellt oofrappen, dann einfach vergammelen golooss bis et net mei' ze retten ass. Seit 1997 ass schons vill Zeit vun der Politik verpasst ginn !

L.Marx
28. April 2019 - 12.24

De Macron froen. De wëll jo "Notre Dame" a 5 Joer erëm opbauen. Oder e puer fréier Kulturministeren. Denen hier Club wäert wuel elo rëm e puer "Questions parlementaires" bastelen. Dobäi wier säit 2007 genuch Zäit gewiecht, dat demols scho fragiliséiert Gebäi an d'Rei ze setzen.

LeCze
28. April 2019 - 8.12

2022 op 2030 verleen dann geht et!