Die Zahl der Todesopfer bei dem schweren Zugunglück in Bayern ist auf zehn gestiegen.
Beim Zusammenstoß zweier Regionalzüge bei Bad Aibling im oberbayerischen Landkreis Rosenheim sterben am Dienstag (09.02.2016) zahlreiche Menschen. (Tageblatt-Archiv/Michael Dalder)
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Bei einem der schwersten Zugunglücke in Deutschland seit vielen Jahren sind in Oberbayern zehn Menschen getötet worden. Ein weiterer Mensch starb im Laufe des Tages in einem Krankenhaus, wie das Polizeipräsidium Oberbayern Süd am Dienstagabend mitteilte. Eine weitere Person werde noch in den Zugwracks vermisst. «Wir haben wenig Hoffnung, diese lebend zu bergen», sagte ein Polizeisprecher.
Aus zunächst ungeklärter Ursache krachten am Dienstagmorgen zwei Nahverkehrszüge auf der eingleisigen Strecke zwischen Holzkirchen und Rosenheim frontal ineinander. 18 Menschen wurden schwer, 63 Reisende leicht verletzt. Außerdem wurde noch eine Person vermisst, wie die Polizei mitteilte. Die Katastrophe von Bad Aibling ist das schwerste Zugunglück in Bayern seit mehr als 40 Jahren.
Der Politische Aschermittwoch in Bayern fällt erstmals aus. Nach dem Zugunglück von Bad Aibling sagten CSU, SPD, Grüne, FDP, Freie Wähler, Linke und AfD am Dienstag ihre Kundgebungen ab. Auch die CDU verzichtet auf ihre traditionelle Veranstaltung mit Kanzlerin Angela Merkel in Demmin in Mecklenburg-Vorpommern.
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