Dienstag20. Januar 2026

Demaart Zu Demaart

Headlines

Wenn der Seehund in den Po beißt

Wenn der Seehund in den Po beißt
(dpa/Symbolbild)

Jetzt weiterlesen !

Für 0,99 € können Sie diesen Artikel erwerben.

Oder schließen Sie ein Abo ab.

ZU DEN ABOS

Sie sind bereits Kunde?

Aale, Seehunde, Elstern: alles rabiate Tiere, wie eine Statistik des neuseeländischen Unfallversicherers zeigt. Sie kosteten 2014 rund 13 Millionen Euro.

Ein Fausthieb gegen einen Aal kann riskant sein – ein Neuseeländer hat sich dabei verletzt und die Sache als Versicherungsschaden gemeldet. Diesen Fall und andere Kuriositäten enthält ein Bericht des staatlichen neuseeländischen Unfallversicherers ACC vom Mittwoch.

Gemeldet wurden auch diese Fälle: Ein Seehund biss einen Strandgänger in den Allerwertesten, ein Baby-Hai biss einen Fischer in den Zeh, ein Schwein verletzte einen Bauern mit einem wuchtigen Kopfstoß. Eine Elster flog jemandem ins Gesicht und riss dort eine Fleischwunde, eine Maus biss zu, als ein Tierfreund sie vor einer Katze retten wollte. «Angezeigt» als Verletzungsverursacher wurden auch Meerschweinchen, Kaninchen und Fische. Im Finanzjahr 2013/2014 (31. März zahlte die Versicherung 20 Millionen Dollar aus – rund 13 Millionen Euro.

Die meisten Unfälle gab es nach diesen Angaben mit Hunden: 18.000. Das seien aber nicht alles Attacken oder Bisse gewesen, teilte der Versicherer mit: Aufgelistete Unfälle umfassen auch Kategorien wie: «über Hund gestolpert» oder «Hund stand auf Zeh».