Nach dem Urnengang von 2009 hatte sich bei der KPL ein Aufwärtstrend abgezeichnet. Für einen Sitz im Parlament hatte dies allerdings lange nicht gereicht. Am Sonntagabend sprach KPL-Partei-Präsident Ali Ruckert von gemischten Gefühlen, denn so langsam zeichnete sich ähnliches wie 2009 ab. An Zustimmung gewonnen, doch der Traum von einem Sitz zerronnen.
Das Resultat der Piraten-Partei sorgte indes bei einem der Anwesenden für Kopfschütteln. Er verstehe nicht, wie sich so viele Wähler für eine Partei entscheiden konnten, «déi méi wirtschaftsliberal ass wéi d’DP». «D’Piraten iwwerhuelen d’DP riets», so der junge Mann weiter.
Viel Jugend
Doch was die Kommunisten vielleicht dennoch über das diesmal erneut verpasste Ziel hinwegtrösten könnte: es waren ungewohnt viele junge Menschen im Saal. Die Jungkommunisten hatten sich auch als Erste dort eingefunden.
Und auch technisch wehte in der KPL-Wahlzentrale ein frischer Wind: Livestream via Beamer hatte den Röhrenfernseher von vor vier Jahren ersetzt. Zahlreiche Tablets das Kofferradio verdrängt.
Zu Demaart


























































































































































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