Das Bild wiederholt sich seit Montag alltäglich. Wegen der Grenzkontrollen, die nach der Pariser Anschlagsserie eingeführt wurden, müssen sich die Autofahrer in Geduld üben. Während am Montag und am Dienstag vorallem die Autobahn betroffen war, kollabiert am Mittwoch das gesamte Verkehrsnetz im Süden.
In Richtung Frankreich bildet sich am Mittwochabend wieder ein zehn Kilometer langer Stau. Die Automobilisten versuchen dem Stau über Alternativrouten auszuweichen. Innerhalb weniger Stunden sind auch Esch, Bettemburg und Düdelingen unbefahrbar.
Zwei Unfälle auf der A6 Richtung Arlon und der A13 Richtung Schengen belasten den Verkehr noch weiter. Die Situation auf der A3 Richtung Frankreich beruhigt sich gegen 19.30 Uhr. Die Autobahn war ab dann wieder fließend befahrbar.
Lesen Sie auch:
Zu Demaart


















Sie müssen angemeldet sein um kommentieren zu können