Die Frau, die sich zunächst als Vergewaltigungsopfer bezeichnet habe, spreche inzwischen von einvernehmlichem Sex, sagte am Dienstag der Staatsanwalt der nordfranzösischen Stadt Lille, Frédéric Fèvre.
Im Zusammenhang mit der Callgirl-Affäre in Lille hatte die Polizei im Mai Ermittlungen gegen Strauss-Kahn wegen Vergewaltigung aufgenommen. Eine belgische Prostituierte hatte angegeben, sie sei 2010 in einem Hotel in Washington von «DSK» und seinen Begleitern zum Sex gezwungen worden. Gegen den früheren Chef des IWF laufen noch Ermittlungen wegen organisierter Zuhälterei. Ob diese Ermittlungen eingestellt werden, entscheidet ein Berufungsgericht Ende November.
Zu Demaart
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