Beim USA-Afrika-Gipfel kündigte Präsident Barack Obama am Dienstag Investitionen von insgesamt 33 Milliarden Dollar an. Diese seien aus öffentlichen und privaten Investitionen zusammengestellt. 26 Milliarden davon sollen für das Programm «Power Africa» zur Verfügung stehen. Damit wird der Zugang zur Elektrizität auf dem afrikanischen Kontinent verdoppelt. US-Unternehmen kündigen Investitionen in Höhe von etwa 14 Milliarden Dollar (10 Milliarden Euro) an.
Der zweite Tag des Gipfeltreffens mit Delegationen aus fast 50 afrikanischen Ländern stand ganz im Zeichen des Ausbaus der Handelsbeziehungen. «Die Zeit, in Afrika Geschäfte zu machen, ist nicht in fünf Jahren. Die Zeit für Geschäfte ist jetzt», sagte Obamas Wirtschaftsministerin Penny Pritzker beim US-afrikanischen Wirtschaftsforum, an dem neben Regierungsvertretern auch zahlreiche Topmanager von Unternehmen wie General Electric (GE), Coca-Cola und Walmart teilnahmen.
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