Sonntag1. Februar 2026

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US-Drohnen töten mehr als 150 Extremisten

US-Drohnen töten mehr als 150 Extremisten
(dpa)

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Nach Angaben des Pentagon hatten die Shabaab-Kämpfer einen "groß angelegten" Anschlag geplant. Die Drohnenattacke richtete sich gegen ein Ausbildungslager der Miliz.

Die USA haben bei einem Drohen-Angriff auf die radikal-islamische Al-Schabaab-Miliz in Somalia nach eigenen Angaben mehr als 150 Extremisten getötet.

Der Einsatz am Wochenende habe einem Ausbildungslager der Extremisten rund 120 Kilometer von der Hauptstadt Mogadischu entfernt gegolten, sagte ein Sprecher des US-Verteidigungsministeriums. «Der Angriff war erfolgreich», sagte er.

Zahlreiche Anschläge verübt

Geheimdienstinformationen hätten darauf hingedeutet, dass Al-Schabaab einen «Großangriff» geplant habe. Die Miliz, die Verbindungen zur Al-Kaida unterhält, sei eine Gefahr für die Soldaten der USA und der Afrikanische Union in Somalia.

Die Al-Schabaab-Miliz strebt den Sturz der somalischen Regierung an und will einen streng islamischen Staat schaffen. Sie hat wiederholt Anschläge auf Hotels und Restaurants in der somalischen Hauptstadt Mogadischu und anderen Städten des Landes verübt.

Auch Ziele in Kenia, dessen Militär wiederholt gegen die Extremisten im Nachbarland vorgegangen ist, hat sie