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Trockener März und die Folgen

Trockener März und die Folgen
(dpa)

Die durchschnittliche Niederschlagsmenge in Luxemburg lag in den Monaten Februar und März weit unter dem sonst üblichen Durchschnitt. Was bedeutet dies für Landwirtschaft und Wasserreserven?

Der von uns ermittelte Durchschnittswert ergab sich anhand von Messungen der Niederschläge an drei verschiedenen Standorten: Oberkorn im Süden, Ettelbrück und Reuler im Norden. So lag die durchschnittliche Regenmenge im Februar bei nur 32 Liter pro Quadratmeter und sank im März sogar auf rekordverdächtige 7 Liter.

Demographischer Wandel
Um dem Bevölkerungszuwachs in Luxemburg bis 2025 bzw. 2040 gerecht zu werden und alle mit ausreichend Trinkwasser zu versorgen, wird nach neuen Lösungen zur Trinkwassergewinnung geforscht. Denn Wasserwirtschaft muss mittel- und langfristig geplant werden, so Tom Schaul vom Wasserwirtschaftsamt. Deshalb beschäftigen sich Studien mit den Möglichkeiten neuer Bohrungen auf der Suche nach zusätzlichem Grundwasser und mit dem Abschöpfen von Oberflächenwasser, beispielsweise an der Mosel.

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