Das Einsatzgebiet werde von 30 auf 40 Quadratkilometer vergrößert, sagte der russische Zivilschutzchef Wladimir Putschkow am Mittwoch in Moskau. Dabei sollten auch Drohnen eingesetzt werden, sagte er Agenturen zufolge. Über die Unglücksursache gibt es nach russischen und ägyptischen Behördenangaben noch kein gesichertes Bild.
Flug 9268 der sibirischen Airline Kolavia war am Samstagmorgen kurz nach dem Start im ägyptischen Badeort Scharm el Scheich über der Sinai-Halbinsel abgestürzt. Alle 224 Menschen an Bord kamen ums Leben. Die meisten Opfer wurden bereits nach Russland überführt. 33 Leichen seien identifiziert worden, teilte die Verwaltung in St. Petersburg mit.
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