Darüber hinaus werde das Zuchtprogramm sofort gestoppt, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit und kündigte eine Partnerschaft mit der US-Tierschutzorganisation Humane Society an. Vorausgegangen war ein langer Streit über das Halten von Orcas in Gefangenschaft.
Man werde neue, inspirierende, natürliche Begegnungen mit den Orcas ermöglichen, hieß es. Die neuen Shows würden im kommenden Jahr in SeaWorld in San Diego beginnen, dann würde San Antonio nachziehen. In Orlando sollen sie 2019 starten.
Big news!
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— SeaWorld (@SeaWorld) 17. März 2016
Firmenchef Joel Manby sagte, das Unternehmen habe die Orcas mehr als 400 Millionen Besuchern vorgestellt. Man sei stolz, zum Verständnis der Tiere beigetragen zu haben. Das Unternehmen überlege nun neu, wie Gäste den Orcas begegnen könnten. Man biete ihnen auch Themenparks dazu an.
Zu Demaart
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