Das Fahrzeug sei beschädigt worden, aber es habe keine Opfer gegeben, sagte eine Armee-Sprecherin der Nachrichtenagentur dpa am Montag. Alles deute darauf hin, dass es sich um verirrte Kugeln der Kämpfe im Grenzgebiet zwischen der regulären syrischen Armee und syrischen Rebellen gehandelt habe.
Israel habe die UN-Beobachtertruppe, die eine Pufferzone zwischen beiden Ländern kontrolliert, von dem Zwischenfall unterrichtet. Erst am Samstag waren drei syrische Kampfpanzer in die Zone eingedrungen, in der sich nach dem Waffenstillstandsabkommen von 1974 nur UN-Truppen aufhalten dürfen. Israel hatte Protest bei den Vereinten Nationen eingelegt, aber zugleich betont, der Vormarsch der Panzer sei offenbar nicht gegen Israel gerichtet gewesen.
Zu Demaart
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