Bei den Vorwahlen der Demokraten in Wyoming hat sich der linke Senator Bernie Sanders gegen die Favoritin Hillary Clinton durchgesetzt. Der selbsterklärte demokratische Sozialist habe in dem Bundesstaat 56 Prozent der Stimmen geholt, berichtete der Nachrichtensender CNN am Samstag nach Auszählung der meisten Wahlzettel.
Clinton kam demnach auf 44 Prozent, doch führt sie weiter mit großem Abstand im Rennen um die demokratische Präsidentschaftskandidatur. Der kleine Bundesstaat im Mittleren Westen, der bei der Präsidentenwahl überwiegend für die Republikaner stimmt, stellt nur 14 Delegierte.
Ladies and gentlemen, Bernie Sanders.#BernieInTheBronx #aFutureToBeliveIn pic.twitter.com/oQGZrHLY43
— ahh-lee-see-ahh (@ayo_mac_daddy) 9. April 2016
Clinton hat einen Vorsprung von mehr als 200 Delegierten vor Sanders, doch verzeichnete dieser zuletzt mehrere psychologisch wichtige Erfolge bei den Vorwahlen. Der Senator von Vermont, der von vielen Jungen unterstützt wird, hofft auf einen Sieg bei der wichtigen Abstimmung in New York am 19. April.
Zu Demaart
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