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Runter von der «schwarzen Liste»

Runter von der «schwarzen Liste»
(sip)

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Luxemburg wird zukünftig nicht mehr auf der schwarzen Liste der Steuerparadiese von Ecuador stehen. Dies wurde bei einem Randgespräch in Lima entschieden.

Eigentlich war Finanzminister Pierre Gramegna für die Herbstsession des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank in die Hauptstadt des Perus gereist. In Lima beriet die Finanzelite der ganzen Welt vom 7. bis zum 10. Oktober zur aktuellen Wirtschaftslage.

Bei einem Randgespräch traf er jedoch Fausto Herrera Nicolalde, Finanzminister von Ecuador. Luxemburg befindet sich momentan noch auf dessen Liste der Steuerparadiese. Laut einer Mitteilung der Regierung soll das Land allerdings von der «schwarzen Liste» von Ecuador entfernt werden. Nicolalde hat dem luxemburgischen Finanzminister die Einleitung dieses Verfahrens in Lima versichert.

Klimafinanzierung

Neben dieser Neuerung sprachen die Minister über den verlangsamten weltweiten Wachstum. Pierre Gramegna pochte ebenfalls auf die Klimafinanzierung. Diese wurde von Xavier Bettel auf dem diesjährigen UNO-Treffen vorgestellt. Ziel dieser Finanzierung ist es umweltfreundliche Aktivitäten zu unterstützen.

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