Die größte Oppositionspartei wirft der Regierung vor, eine Bildungspolitik ohne kohärentes Gesamtkonzept zu betreiben. Die Abgeordnete Martine Hansen kritisierte in einem Rundumschlag die Sprachenförderung, die Schulautonomie, den Werteunterricht und die Berufsausbildung.
Auch die Ergebnisse der angekündigten Studien zu den Vor- und Nachteilen einer bilingualen Frühförderung beziehungsweise einer Alphabetisierung in französischer und deutscher Sprache seien immer noch nicht veröffentlicht worden. Demnach sei die Politik der Sprachförderung konzeptlos und nicht durch Studien untermauert.
«Reform der Reform»
Letztlich sprach Hansen die Berufsausbildung an. Die geplante „Reform der Reform“ sei immer noch nicht umgesetzt worden, dabei müsse besonders die Berufsausbildung mit ihren 8.500 Schülern gefördert werden. Auch hier warte man noch auf das Ergebnis einer Studie.
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