Die griechische Polizei soll bereits im Januar 2015 in zwei Wohnungen in Athen Pläne entdeckt haben, die auf einen Terroranschlag auf dem Flughafen von Brüssel hindeuteten.
Blumen und Kerzen auf dem Brüsseler Place de la Bourse in Gedenken an die Opfer der Anschläge. (Tageblatt/Geert Vanden Wijngaert)
29.03.2016 Der mutmaßliche dritte Attentäter Fayal C. hat ein überprüfbares Alibi und wurde Montag auf freien Fuß gesetzt. (dapd/Handout)
Polizisten stehen über dem Verdächtigen. (Video/Screenshot)
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Sie zerren ihn zu einem Fahrzeug. (Video/Screenshot)
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Verletzte werden aus einer U-Bahn-Station evakuiert. (Tageblatt)
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25.03.2016: Im Zusammenhang mit den Anschlägen in Brüssel sind am Donnerstagabend in der belgischen Hauptstadt sechs Menschen festgenommen worden. (Tageblatt-Archiv/Christian Hartmann)
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Die französischen Sicherheitsbehörden haben nach Angaben von Innenminister Bernard Cazeneuve ein neues Attentat verhindert. Es habe am Donnerstag eine "bedeutende Festnahme" gegeben, durch die ein "im fortgeschrittenen Stadium geplantes Attentat in Frankreich vereitelt wurde", teilte Cazeneuve mit. (dapd/Geoffroy van der Hasselt)
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Belgien will am Donnerstag (24.03.2016) mit einer landesweiten Schweigeminute der Opfer der Terroranschläge gedenken. (Tageblatt/Martin Meissner)
25.03.2016: Freitagnachmittag wird an einer Straßenbahn-Haltestelle auf der Place Meiser im Brüsseler Stadtteil Scheerbeek ein Verdächtiger neutralisiert. RTBF spricht davon, dass der Mann Sprengstoff bei sich hatte. Ein Sondereinsatzkommando sondiert die Lage. (Tageblatt-Archiv/Christian Hartmann)
Am Mittwochmittag hatte es bereits eine Schweigeminute in der Hauptstadt Brüssel gegeben, bei der unter anderem das Königspaar teilnahm. (Tageblatt/Thierry Roge)
(Tageblatt/Valentin Bianchi)
(Tageblatt/Paul Chiasson)
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(Tageblatt/Martin Meissner)
23.03.2016: Mit einer Schweigeminute hat Brüssel um 12.00 Uhr am Mittwoch der Opfer der beiden Attentate vom Vortag gedacht. (Tageblatt/Etienne Ansotte)
(dapd/Emmanuel Dunand)
(Tageblatt/Etienne Ansotte)
(Tageblatt/Etienne Ansotte)
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Polizisten näherten sich dem verdächtigen Mann. Er wurde niedergeschossen. Ein junge Frau geht in Richtung Polizei. Sie wird in Sicherheit gebracht.
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23.03.2016: Drei Selbstmordattentäter sind identifiziert. Es handelt sich um die Brüder Khalid und Brahim El Bakraoui sowie Najim Laachraoui. Sie waren den Sicherheitsbehörden bekannt. (dapd/Handout)
(dapd/Handout)
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22.03.2016 Nach zwei Explosionen am Flughafen von Brüssel mit mehreren Toten und Verletzten soll es weitere Detonationen in zwei U-Bahn-Stationen gegeben haben. Passagiere und Flugpersonal werden in Sicherheit gebracht. (Tageblatt/Geert Vanden Wijngaert)
Im Terminal herrschte nach der Explosion Panik. (Tageblatt/Ralph Usbeck)
(Tageblatt/Ketevan Kardava,)
(Tageblatt/Ralph Usbeck)
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(Tageblatt-Archiv/Christian Hartmann)
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Ein schwerverletzter Mann liegt am Boden. (Tageblatt/Ketevan Kardava,)
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Das Bild zeigt Verletzte am Brüsseler Flughafen Zaventem. (Tageblatt/Ketevan Kardava,)
Militärs und Polizisten in der rue de la Loi. (Tageblatt)
(dapd/Cedric Simon)
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Das Bild zeigt Rettungskräfte in der rue de la Loi.
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In der rue de la Loi in Brüssel wurde eine U-Bahn-Station evakuiert. (dapd/Laurie Dieffembacq)
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In der U-Bahn-Station Maelbeek soll es 15 Tote gegeben haben. Das bild zeigt Passagiere in den U-Bahn-Röhren. (Tageblatt-Archiv/Handout)
(Tageblatt-Archiv/Handout)
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(dapd/Filip de Smet)
Die Ausfahrt "Zaventem" ist für den Verkehr gesperrt. (dapd/Thierry Monasse)
Reisende verlassen den Flughafen. (dapd/Thierry Monasse)
Schon damals seien die belgischen Behörden informiert worden, berichtete der Athener Nachrichtensender Skai am Samstag unter Berufung auf die griechische Polizei. Unter anderem sei eine Karte des Flughafens von Brüssel gefunden worden. Eine offizielle Erklärung der Polizei dazu gab es zunächst nicht.
Passagierflüge nicht vor Dienstag
Die Wiedereröffnung des Brüsseler Flughafens verzögert sich nach den Terrorangriffen weiter. Vor Dienstag werden Passagierflüge am dortigen Flughafen Zaventem nicht starten oder landen, wie der Airport am Samstag mitteilte. Der Flughafen habe mit den Vorbereitungen für neue Sicherheitsmaßnahmen begonnen, die von der Regierung beschlossen worden seien. Welche Maßnahmen darunter genau zu verstehen sind, wurde zunächst nicht bekannt.
Dem Bericht zufolge wurden die Unterlagen in Wohnungen entdeckt, die von Islamisten angemietet worden waren. Nach den Anschlägen von Paris im November habe sich herausgestellt, dass es sich bei einem der Männer um Abdelhamid Abaaoud gehandelt habe, meldete der Sender. Abaaoud gilt als mutmaßlicher Drahtzieher der Pariser Anschläge. Er wurde im November wenige Tage nach Terrorserie bei einem dramatischen Anti-Terror-Einsatz im Pariser Vorort Saint-Denis getötet.
Abaaoud hatte auf seinen Reisen quer durch Europa auch eine Wohnung in Athen gemietet. Die französische Polizei hatte nach seinem Tod eine DNA-Probe des 27 Jahre alten Terroristen an die griechischen Behörden übermittelt. Damals war im Zuge der Ermittlungen in einer anderen Wohnung auch ein 33-jähriger Mann festgenommen worden, den die griechischen Behörden anschließend nach Belgien überstellten.
Eric Rings, geboren 1979 in Esch/Alzette, studierte Germanistik und Romanistik an der Universität Heidelberg und fing 2010 als Journalist beim Tageblatt an. Seit 2019 schreibt er über innenpolitische Themen.
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