Bei der Gelegenheit verteidigte Pierre Gramegna nochmals die Steuerreform als sozial gerecht und modern. Zum Zukunftspakt sagte er dem Sender, dass er es genauso noch einmal machen würde – auch wenn vieles unpopulär sei.
Das sehen nicht alle so. Erst am Freitag Mittag waren viele Gewerkschafter vor die Chamber des Députés gezogen um die Abgeordneten noch einmal auf auf die etlichen Ungerechtigkeiten in der geplanten Steuerreform hinzuweisen.
Gramegna kündigte bei RTL.lu auch an, bei den Parlamentswahlen 2018 zu kandidieren – sollte die Partei ihn fragen. Das wäre dann für den Bezirk Süden, sagte er in dem Interview. Ob das als Spitzenkandidat sei, werde die Partei entscheiden.
Zu Demaart
Sie müssen angemeldet sein um kommentieren zu können