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«Natürlichem Gleichgewicht» vertrauen

«Natürlichem Gleichgewicht» vertrauen
(Tageblatt/Fotomontage: Christine Klauner)

Klimawandel, resp. globale Erwärmung, und der menschliche Einfluss darauf werden längst als feststehende Tatsache angenommen. Trotzdem gibt es immer noch Skeptiker. Einer von ihnen ist István Markó, Chemie-Dozent an der katholischen Universität Louvain.

Tageblatt.lu hat den Wissenschaftler, der 2013 das Buch «Climat: 15 vérités qui dérangent» veröffentlichte, vor Kurzem zum Gespräch getroffen.

Dass es einen Temperaturanstieg gibt, dieser Tatsache stimmt Markó zu. Er sei aber gering, und: «Er ist eher lokal denn global. Die südliche Hemisphäre ist mehrheitlich von Ozeanen bedeckt, die nördliche dagegen von Landmasse. Die ‹Klimas› sind grundverschieden.» Im Norden würden die Gletscher schmelzen, aber in der Antarktis sei es noch nie kälter gewesen als jetzt.

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