Verschrieben und eingesetzt wurde es auch in Luxemburg bei Muskelschmerzen und Angstzuständen oder wegen seiner sedierenden (beruhigenden) Wirkung.
In den letzten Jahren wurden jedoch bei zahlreichen Patienten folgenschwere Nebenwirkungen festgestellt, so unter anderem das Stevens-Johnson-Syndrom, das zu Zerstörungen der oberen Hautschicht und der Schleimhäute führen kann.
Als Alternativmedikament raten die EU-Gesundheitsbehörden den Ärzten, Paracetamol und Aspirin zu verschreiben. Das Verbot von Myolastan und ähnlicher Medikamente, die unter anderen Bezeichnungen im Verkauf sind, gilt in Frankreich bereits ab dem 8. Juli 2013.
Zu Demaart
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