Wie eine Sprecherin der Universität dem Tageblatt erklärte, stünden die Erhöhungen nicht in Zusammenhang mit der Reform der Studienbeihilfen, sondern seien durch die steigenden Kosten bedingt.
Die Universität wolle die Qualität weiter erhöhen, und das gehe nicht zum Nulltarif.
So will die Uni z.B. die Öffnungszeiten der Bibliothek verlängern.
Auch mit 200 Euro lägen die Gebühren noch unter denen des europäischen Auslands.
Man müsse außerdem berücksichtigen, dass einige Nebenkosten, wie z.B. für den öffentlichen Transport, in Luxemburg für Studenten viel niedriger seien.
c.mol.
Zu Demaart
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