LUXEMBURG - Zehn Prozent will die Regierung bei sich selbst einsparen, Am Sonntag traf sie sich mit den Fraktionspräsidenten der Regierungsparteien im Senninger Schloss, um zu analysieren, wie das Ziel erreicht werden könne.
09.02.2014 Die Regierung trifft sich am Sonntag zur Klausur auf Schloss Senningen. Schwerpunkt des Treffens ist die Vorbereitung des Haushaltsentwurfs 2014, der am 5. März deponiert wird. (F.Aussems)
Traditionell findet die Regierungsklausur auf Schloss Senningen statt. (F.Aussems)
Transportminister François Bausch (r.) im Gespräch mit Xavier Bettel. (F.Aussems)
Finanzminister Pierre Gramegna (l.) unterhält sich mit Schulminister Claude Meisch. (F.Aussems)
Staatssekretär im Schulsministerium André Bauler (l.), DP-Fraktionspräsident Eugène Berger (Mitte) und Außenminister Jean Asselborn vor Sitzungsbeginn. (F.Aussems)
... (F.Aussems)
Die Beratungen der Regierung finden hinter verschlossenen Türen statt. (F.Aussems)
... (F.Aussems)
... (F.Aussems)
Zehn Prozent seien zwar ein ambitiöses Ziel, sagte Xavier Bettel auf RTL Radio. Das dürfte schwierig werden, nicht nur für die Bevölkerung, sondern auch für die Regierung. Man könne nicht so tun, als ob es keine Krise gäbe und weiter über seine Verhältnisse leben, sagte Bettel. Der gestrige Tag habe aber nicht ausgereicht. Die Regierung müsse deshalb noch viele Sonntage zusammen verbringen.
Am Sonntag in Senningen hörte sich der Premierminister die Vorschläge seiner Kollegen an. In den nächsten Tagen wird sich Finanzminister Pierre Gramegna in bilateralen Gesprächen mit den anderen Ministern treffen, um Einsparungsmöglichkeiten auszuloten.
Sie müssen angemeldet sein um kommentieren zu können