Die Sicherheit einer Webseite betrifft nicht nur die Organisation oder die Person, die sie verwaltet, sondern auch alle Benutzer, betont «Cases» in einer Mitteilung. Sobald eine Webseite personenbezogene Daten sammelt sei ihr Eigentümer verantwortlich, falls diese Daten gestohlen oder ungewollt publiziert werden.
In Luxemburg gebe es drei Haupt-Bedrohungen: Die sogenannte Code-Injektion (Stehlen eines Cookies, Umleitung einer Seite …), schlechte Sicherheits-Einstellungen sowie die Veröffentlichung vertraulicher Daten.
Nun sei es aber oft schwer die Schwachstellen im System zu ermitteln, so «Cases». Grund hierfür sei häufig das Fehlen der Fachkenntnisse. Die meisten der Risiken könnten jedoch durch einfache Maßnahmen gemindert werden.
Zuerst soll man sicherstellen, dass der Webserver, der die Seite hostet, sowie das CMS (Content Management System) regelmäßig und ordnungsgemäß aktualisiert werden. Regelmäßige Backups «retten» die gespeicherten Informationen im Fall eines Hacker-Angriffs. Bei personenbezogenen Informationen, Passwörtern, und/oder finanziellen Daten gilt besondere Sorgfalt, so «Cases». Sensible Daten sollten am besten auf den Servern verschlüsselt werden.
Weitere wichtige Tipps und Anleitungen auf: www.cases.lu
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