In Erscheinung getreten war Pierre Reuland in Luxemburg erneut im Zusammenhang mit der Bommeleeër-Affäre. Dort wurde er wegen des Vorwurfs gehört, er habe versucht, auf den Inhalt eines Gesetzestextes über die Justizbehinderung Einfluss zu nehmen. Reuland war bis 2008 Polizeigeneraldirektor gewesen, war jedoch vom damaligen Justizminister Luc Frieden von seinem Amt enthoben werden. Reuland war EU-Sondervertreter bei Interpol gewechselt.
Während der Anschlagsserie in den Jahren 1984 bis 1986 war Reuland Chef der Brigade mobile der Gendarmerie gewesen. Mitglieder der BMG werden verdächtigt, an den Bombenanschlägen beteiligt gewesen zu sein.
Zu Demaart
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