Montag12. Januar 2026

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Noble Karossen und viel PS

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Glänzende Oldtimer, Motorendröhnen, Counrty Cooking, Rockabilly und Cupcakes ließen am Wochenende die Herzen der Roadrunner Fans hoch schlagen.

Tausende Besuchern und rund 500 Teilnehmer aus ganz Europa, unter anderem aus Norwegen und der Schweiz feierten das 27. US-Car Festival. Nicht nur alte Fahrzeuge in Originalausstattung, auch getunte Hot Rod Wagen ließen bei manchem Besucher das Herz höher schlagen. Das Tuning von Fahrzeugen geht auf die 20er Jahre des letzten Jahrhunderts zurück. Hot Rods wurde damals mangels moderner Motorentechnik durch Gewichtsreduzierung getunt. Jedes Blechteil, welches nicht notwendig war wurde entfernt. Fahrzeuge wurden tiefergelegt und auch der Innenraum wurde von unnötigen Sitzgelegenheiten entrümpelt.

Von Freitag bis Sonntag konnte man etwa 500 US Fahrzeuge aus verschiedenen Jahrzehnten bewundern: Bekannte Marken wie Buick, Cadillac, Pontiac, Ford, Dodge, Mustang u.v.m.

Ein Lebensstil

Die meisten der Besitzer fahren nicht nur den US-Oldtimer, viele von Ihnen kleiden sich im 50er Stil und statten ihre Wohnung nach US-amerikanischem Stil aus. Dieses Jahr konnten die Besucher sich mit neuem «Material» an Ständen mit Stoffbezügen, handgenähten Lederhandtaschen, Ledergürteln, Cowboy-Stiefeln, Nummernschildern oder Rockabilly-Kleidung eindecken.

An anderen Ständen wurden Lackpolituren, Ersatzteile, Raddeckel und Kühlerfiguren verkauft. Felgen können sehr edel aussehen, das bewies der Inhaber eines Standes welcher jede Felge mit Chrom, Silber oder Gold überzieht. Autoliebhaber konnten des Weiteren an einigen Ständen ihr Wunschfahrzeug als Modellauto erwerben.

Am Sonntagmorgen verwandelten sich die Straßen entlang der Mosel für einige Stunden in eine US-Straße, als die Teilnehmer des US-Car-Festivals an der traditionellen Rundfahrt teilnahmen und ihre Fahrzeuge in den Dörfern vorführten.