Asselborn engagiere sich unermüdlich für eine friedliche Entwicklung der Krisenregion, begründete die Jury die Auszeichnung. Mit zahllosen Reisen in den Nahen Osten habe er als Vertreter eines kleinen europäischen Landes immer wieder neue Akzente in den festgefahrenen Gesprächen gesetzt. Asselborns Auszeichnung war nicht dotiert.
" class="infobox_img" />Große Ehre für den Luxemburger Außenminister. (Tageblatt-Archiv)
Einen weiteren – mit 1000 Euro dotierten – Preis erhielt die WDR-Journalistin Judith Schulte-Loh für die «kenntnisreiche und faire journalistische Aufarbeitung des Konflikts» in Interviews und Sendungen.
Die in Münster ansässige Deutsche Initiative für den Nahen Osten sieht sich als Netzwerk Gleichgesinnter, das den Friedensprozess im Nahen Osten konstruktiv begleitet und sich überparteilich und interreligiös zu Wort meldet. Mitglieder sind unter anderem Vertreter der Kirchen, Ex-Außenminister Klaus Kinkel, der frühere deutsche Botschafter in Israel, Rudolf Dressler, der frühere israelische Botschafter in Deutschland, Avi Primor, und die ehemalige Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth.
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