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Die „Fédération nationale des corps de sapeurs-pompiers du Grand-Duché de Luxembourg“ und das „Comité des sages de la protection civile“ fodern eine Modernisierung der Rettungsdienste.

8.000 freiwillige und berufstätige Helfer gibt es in Luxemburg. Hinsichtlich der kommenden Parlamentswahlen richten die „Fédération nationale des corps de sapeurs-pompiers du Grand-Duché de Luxembourg“ (FNSP) und das „Comité des sages de la protection civile“ (CDS) ihren Forderungskatalog an die politischen Parteien. Ihnen liegt vor allem eine Modernisierung und somit eine Verbesserung der Rettungsdienste am Herzen.

Beide begrüßen die anstehende Reform der Rettungsdienste, die in einen einzigen Rettungsdienst münden soll. Es sei wichtig, die Reform in der kommenden Legislaturperiode weiterzuführen. Es wird darin erinnert, dass das erste Ziel der Reform sei, den Mitbürgern eine effiziente und schnelle Hilfe anzubieten. Das aktuelle System gefährde das Leben der Opfer und der Helfer.

Die Schaffung eines nationalen Zentrums für Brände und Rettung am Kreisverkehr „Gluck“ sei das Kernstück der Reform. Es müsse schnellstens eine zentrale Leitstelle mit moderner Ausrüstung und gut ausgebildetem Personal geschaffen werden.

Gute Ausbidlung

Das Hauptanliegen der Rettungsdienste ist eine angemessene Ausbildung ihrer Mitarbeiter. Diese müsse unter guten Bedingungen und in vernünftigen Fristen vonstatten gehen. Es sei wesentlich, die Arbeitsbedingungen der freiwilligen Ausbilder zu verbessern.

Benötigt werden außerdem professionelle Ausbilder sowie technisches Hilfspersonal. Damit bräuchte man nicht zu warten, bis das Gesetzesvorhaben durch das Parlament sei. Bessere Arbeitsbedingungen würden auch die Arbeit der Retter aufwerten.