
Der „Trierische Volksfreund“ zitiert den Vertreter des Arbeitskreises Jüdische Gemeinde Wittlich, Wolfram Viertelhaus, in diesem Zusammenhang: „Weithin in Vergessenheit geraten ist die Tatsache, dass es neben freiwilligen Arbeitern auch Menschen gab, die an den Teilstücken der Autobahn zwangsarbeiten mussten: Gefangene der Justizvollzugsanstalt Wittlich, Häftlinge des KZ Hinzert, Juden aus Luxemburg, polnische Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter aus der damaligen UdSSR. Sie lebten in verschiedenen Barackenlagern unter mehr oder weniger strenger Bewachung.“
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