Die Bestürtzung nach dem Anschlag auf die Satire-Zeitung «Charlie Hebdo» in Paris ist groß. In Frankreich, aber auch im Ausland finden Gedenkmärsche und Solidaritätskundgebungen statt. Die etwa hundertfünfzig Teilnehmer der Kundgebung in Luxemburg verwiesen u.a. auf die freie Meinungsäußerung und die Pressefreiheit. Unter den Teilnehmern befanden sich auch viele Journalisten und Politiker, Sie hielten Pappkarten mit der Aufschrift «Je suis Charlie» hoch. Gesprochen wurde nicht. Es wurden auch keine Reden gehalten.
Der Presserat hat für Donnerstag um 11.30 Uhr zu einer Schweige-Kundegebung auf der Place de Clairefontaine aufgerufen. Auch Regierungschef Xavier Bettel will daran teilnehmen.
Zu Demaart









































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