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Jährlich grüßt das Murmeltier

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Am Montag hat für die 46.388 Grundschüler aus Luxemburg der Ernst des Lebens wieder begonnen. Die Septimaner und alle anderen Schüler des „Postprimaire“ sind ab Dienstag (17.09.13) an der Reihe.

Für mehrere Kleinen war es der allererste Schultag, und so konnten einige ihre Tränen nicht unterdrückten,
als sie den neuen Lebensabschnitt in neuer Umgebung, ohne ihre Eltern oder Geschwister, antreten mussten.

In den Klassenzimmern und auch auf den Schulhöfen herrschte wieder ein sehr geschäftiges Treiben. Einige kamen mit dem städtischen Busdienst, andere zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Die meisten Eltern waren schwerer bepackt als ihre Sprösslinge. Sie schleppten Schulranzen und haufenweise Bücher in die verschiedenen Klassenzimmer. Der ein oder andere Schüler sah nach den acht Wochen Ferien noch sehr müde aus.

Fast 10.000 Lehrer

Doch nicht nur für die Eltern und Kinder ist der erste Schultag mit Stress und Arbeit verbunden. In Esch zum Beispiel schafften es die zuständigen Behörden nicht, eine Grundschule rechtzeitig zur „Rentrée“ fertigzustellen. Die Schüler und ihre Lehrer müssen bis Ende des Monats in ein anderes Gebäude ausweichen (mehr zu diesem Thema auf Seite 22).

Die überwiegende Mehrheit aller Grundschüler, 46.289 an der Zahl, werden die Schulbank in einer öffentlichen Schule drücken.

Am Dienstagmorgen (17.09.13) dürfen alle frischen Septimaner das erste Mal ihr neues Schulgebäude in Augenschein nehmen.

Im „Postprimaire“ sind dieses Schuljahr 40.875 Schüler eingeschrieben.

Im „Lycée technique“ sind mit 27.868 Schülern fast doppelt so viele eingetragen wie im „Classique“mit 13.007 Schülern. Begleitet werden sie dieses Schuljahr von insgesamt 9.963 Lehrern.